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FACT Alumni Universität Bayreuth e.V.

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Schriftenreihe des Vereins

Lehrbuch UnternehmensbewertungEinklappen
  • Sigloch, Jochen/Kramer, Frank, Unternehmensbewertung, Bayreuth 2017.
  • Es kann in der Universitätsbilbiothek (Signaturen: 31/QP 770 S577 U61 und 32/QP 770 S577 U61 eingesehen werden.

Das Lehrbuch "Unternehmensbewertung" von Prof. Dr. Jochen Sigloch und Prof. Dr. Frank Kramer ist 2017 in der Schriftenreihe des Vereins FACT Alumni Univeristät Bayreuth e.V. erschienen:

Das Lehrbuch ist als grundlegende Darstellung einer zukunftsorientierten Unternehmensbewertung konzipiert. Ausgehend von der Einsicht, dass Unternehmen Erwerbseinheiten sind, die als Einkommensquelle für die Organisationsteilnehmer errichtet werden, versucht das Lehrbuch, den Zugang zum Verständnis der Struktur und der Funktionsweise einer zukunftsorientierten Unternehmensbewertung zu öffnen.

Nach einer knappen Systematisierung der Bewertungsanlässe und den möglichen Grundpositionen für eine Unternehmensbewertung werden verschiedenen Funktionen der Unternehmensbewertung vorgestellt. Dem kritischen Überblick über die relevanten Wertarten und die möglichen Verfahren einer Unternehmensbewertung folgt die Erörterung der zentralen Grundfragen des Bewertungskalküls bei der Prognose der künftigen Einzahlungen und der Festlegung des Vergleichsmaßstabs. Thematisiert werden hier die Bedeutung der Kapitalstruktur und der Einbeziehung von Erfolgssteuern. Der Darstellung der Ertragswertmethode und der DCF-Verfahren wird breiter Raum gegeben. Nach einem Überblick über die Multiplikatorverfahren und ausgewählten Verfahren der Beratungspraxis werden die neueren Entwicklungen im Bereich der gesetzlich normierten Bewertungen für Grundvermögen und die Bemühungen um ein vereinfachtes steuerliches Ertragswertverfahren vorgestellt.

Das Buch wendet sich an Studierende der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, die sich aus Neigung oder wegen anstehender Prüfungen kritisch mit den ökonomischen Grundlagen der Unternehmensbewertung auseinandersetzen. Angesprochen sind auch Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Mitarbeiter aus weiteren wirtschaftsberatenden Berufen und Richter, die sich um die Lösung der Probleme beim Eigentümerwechsel bei Unternehmen bemühen.

Lehrbuch Investition mit Grundzügen der UnternehmensbewertungEinklappen
  • Sigloch, Jochen, Investition mit Grundzügen der Unternehmensbewertung, 3. Auflage, Bayreuth 2014.
  • Es kann in der Universitätsbibliothek (Signatur: 32/QP 770 S577 (3)) eingesehen werden.

Das vorliegende Lehrbuch vermittelt die Grundlagen der Investitionsrechnung und die konkrete Ausgestaltung von Investitionsrechnungsverfahren in ihren verschiedenen Anwendungsfeldern. Die Unternehmensbewertung wird als zentrales Anwendungsgebiet der Investitionsrechnung einbezogen. Besonderer Wert wird auf die Darstellung und kritische Würdigung praktischer und aktueller Problembereiche gelegt.

Mit den Investitionszielen,  Beurteilungsmaßstäben und den Grundproblemen einer anwendungsorientierten Investitionsrechnung werden zunächst grundsätzliche Zusammenhänge vorgestellt. Darauf aufbauend werden mit dem vollständigen Finanzplan, den dynamischen und statischen Vermögenswert- und Zinssatzverfahren Methoden zur Beurteilung von Investitionsprojekten skizziert und ihre Eignung für die Beurteilung von Einzelprojekten und zur Alternativenauswahl dargelegt. Die vorgestellten Methoden werden anschließend in ihrer Anwendbarkeit erweitert, indem u.a. die Einbeziehung von Erfolgsteuern, die Berücksichtigung der Finanzierung und die Nutzung von Gewinnen als Investitionsrechnungsbasis besprochen werden. Als besondere Anwendungsbereiche der Investitionsrechnung werden Möglichkeiten zur Bestimmung der optimalen Nutzungsdauer und des optimalen Ersatzzeitpunkts, Modellansätze zur Bestimmung des optimalen Investitionsprogramms und zur Einbeziehung unsicherer Erwartungen thematisiert. Abschließend erfolgt die Anwendung der investitionstheoretischen Grundlagen auf die Unternehmensbewertung, deren Grundprobleme und Verfahren im Fokus der Betrachtung stehen.

Das Buch wendet sich insbesondere an Dozenten und Studierende der Betriebswirtschaftslehre und ist als vorlesungsbegleitende Lektüre für Veranstaltungen zur Investitionsrechnung konzipiert. Darüber hinaus kann es auch Praktikern als zusammenfassender, theoretisch fundierter Leitfaden dienen.

Lehrbuch Rechnungslegung 8. AuflageEinklappen
  • Sigloch, Jochen, Rechnungslegung, 8. Auflage, Bayreuth 2011.
  • Es kann in der Universitätsbibliothek (Signatur: 31/QP 820 S577 R2 und 32/QP 770 S577 U6) eingesehen werden

Das vorliegende Lehrbuch vermittelt die ökonomischen Grundlagen der Rechnungslegung und die konkrete Ausgestaltung des Jahresabschlusses nach handels- und steuerrechtlichen Normen sowie nach internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS). Dabei wird besonderer Wert auf die Darstellung und kritische Würdigung praktischer und aktueller Problembereiche gelegt.

Mit der Notwendigkeit und den Funktionen der Rechnungslegung sowie den Rechtsgrundlagen werden zunächst grundsätzliche Zusammenhänge vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen sodann die Grundfragen der Bilanzierung "Was wird bilanziert?" (Bilanzinhalt) und "Wie wird bewertet?" (Bilanzbewertung). Zur Beantwortung dieser Fragen werden die Grundsätze der Rechnungslegungssysteme HGB/EStG, und IFRS erarbeitet. Die hierbei gewonnenen Ergebnisse werden anschließend zur Darstellung und Kritik ausgewählter Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandt und vertieft - eingearbeitet wurden hierbei die Änderungen, die sich durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergeben haben. Darüber hinaus erfolgt bei ausgewählten Bilanzpositionen ein Vergleich mit den Regelgungen der IFRS for SMEs. Kurz thematisiert werden auch die ergänzenden Rechnungslegungsinstrumente Anhang und Lagebericht. Eine Einführung in die Konzernrechnungslegung, bei der vor allem Grundprobleme und Verfahren im Fokus stehen, rundet die Inhalte ab.

Das Buch wendet sich insbesondere an Dozenten und Studierende der Betriebswirtschaftslehre und ist als vorlesungsbegleitende Lektüre für Veranstaltungen zur Rechnungslegung konzipiert. Darüber hinaus kann es auch Praktikern wie Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern als zusammenfassender, theoretisch fundierter Leitfaden dienen.

Bestellinfos: info@unternehmensrechnung.de

Lehrbuch Einführung in die BetrieswirtschaftslehreEinklappen
  • Sigloch, Jochen/Egner, Thomas/Wildner, Stephan, Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 5. Auflage, Stuttgart 2015.
  • Es kann in der Universitätsbibliothek (Signatur 31/QP 120 S577(5)) eingesehen werden.

Das vorliegende Textbuch behandelt die Grundzüge der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre. Dabei soll ein einführender Überblick über das breite Spektrum betriebswirtschaftlicher Fragestellungen vermittelt und weitergehendes Interesse am Fach geweckt werden. Besonderer Wert wird deshalb auf eine prägnante, mit Beispielen und Abbildungen veranschaulichende Darstellung der Inhalte gelegt.

Ausgehend von grundsätzlichen ökonomischen Handlungsprinzipien werden die zentralen Bereiche des Unternehmensgeschehens vorgestellt. Hierzu zählen konstitutive Entscheidungen, Aspekte der Unternehmensführung, der betriebliche Leistungsprozess, Finanzierung und Investition sowie Verfahren und Grundprobleme der internen und externen Rechnungslegung.

Das Buch ist als Textbuch für eine Einführungsveranstaltung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre konzipiert. Es wendet sich an Dozenten und Studierende der Betriebswirtschaftslehre und kann auch Studierenden mit dem Nebenfach Wirtschaftswissenschaften und Praktikern als Einstiegsliteratur dienen.

ISBN-13: 978-3-17-021745-4
Erscheinungsjahr: 2011

Bestellinfos: info@unternehmensrechnung.de

Schriftenreihe des Vereins: Band 4 - Ansätze für eine umfassende RechnungslegungEinklappen
  • Schmidt, Ingo M., Ansätze für eine umfassende Rechnungslegung zur Zahlungsbemessung und Informationsvermittlung - Eine Analyse am Beispiel der Goodwill-Bilanzierung.

Jede Rechnungslegung steht im Spannungsfeld zwischen umfassender Abbildung und Objektivierung. Dabei nehmen immaterielle Vermögenswerte und insbesondere der Goodwill (Geschäfts- oder Firmenwert) traditionell eine herausragende Bedeutung ein, da ihre bilanzielle Behandlung seit jeher national wie international in Theorie und Praxis höchst umstritten ist.

Ingo M. Schmidt erarbeitet Ansätze für eine umfassende Rechnungslegung, die sich sowohl zur Ableitung erfolgsabhängiger Zahlungsansprüche (Zahlungsbemessung) als auch zur Bereitstellung entscheidungsnützlicher Informationen (Informationsvermittlung) eignen. Er entwickelt einen allgemeinen Reformvorschlag für das deutsche Bilanzrecht sowie spezielle Reformempfehlungen für die Bilanzierung des Goodwills und zeigt, dass eine umfassende Rechnungslegung im obigen Sinne derzeit weder national noch international umgesetzt ist. Sein Vorschlag ist die funktionale Zweiteilung der Rechnungslegung in einen objektivierten Zahlungsbemessungsabschluss als Basisrechnung für alle Unternehmen einerseits und einen umfassenden Fair-Value - oder Informationsabschluss als Erweiterungsrechnung für kapitalmarktorientierte Unternehmen andererseits. Die bilanziellen Wirkungen, Vorzüge und Problembereiche des Reformkonzepts verdeutlicht er am Beispiel der Goodwill-Bilanzierung.

Das Buch wendet sich an Lehrende und Studierende der Betriebswirtschaftslehre (Schwerpunkte Rechnungslegung, Controlling und Besteuerung), an nationale und internationale Normensetzer im Bereich der Rechnungslegung sowie an Fach- und Führungskräfte in Rechnungswesen, Controlling und Wirtschaftprüfung.

Bestellinfos: info@unternehmensrechnung.de

Schriftenreihe des Vereins: Band 3 - Rechnungslegung und Besteuerung im SportEinklappen
  • Sigloch, Jochen/Klimmer, Christian, Rechnungslegung und Besteuerung im Sport.

 Sport wird in der Öffentlichkeit nur äußerst selten mit den Bereichen Rechnungslegung und Besteuerung in Verbindung gebracht. Lediglich in Publicity-trächtigen Fällen der geschönten Rechnungslegung und der Steuerhinterziehung bei Sportinstitutionen und Profisportlern wird diese Thematik in den Medien vermarktet.

Der Sammelband, an dem Vertreter aus Wissenschaft und Praxis mitgewirkt haben, thematisiert Grundfragen und aktuelle Probleme von Rechnungslegung und Besteuerung in Sportvereinen und -institutionen sowie im Profisport. Erörtert werden neben den Grundlagen der Rechnungslegung und Besteuerung von Vereinen insbesondere die Besteuerung von unbeschränkt und beschränkt steuerpflichtigen Berufssportlern und Sportgroßveranstaltungen. Ferner wird auch die kontrovers diskutierte Frage der Besteuerung von Logen in Sportstadien sowie von möglichen Investments im Sport aufgegriffen. Im Weiteren werden spezielle Bilanzfragen erörtert, wie etwa die bilanzielle Abbildung "kreativer Finanzierungsmodelle", die Möglichkeiten zur bilanziellen Erfassung von Humankapital sowie die besondere Rechnungslegungspflicht im Insolvenzverfahren.

​Schriftenreihe des Vereins: Band 2 - Bilanzierung des Goodwills im internationalen VergleichEinklappen
  • Schmidt, Ingo M., Bilanzierung des Goodwills im internationalen Vergleich.

Immaterielle Vermögenswerte stellen die zentralen Ressourcen der Informations- und Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts dar. Ihre steigende Bedeutung konfrontiert nationale und internationale Normensetzer und Bilanzersteller gleichermaßen mit der Herausforderung wie Schwierigkeit einer bilanziellen Abbildung dieser komplexen und abstrakten Güter. Besondere Relevanz erfährt dabei nicht zuletzt wegen der globalen Fusions- und Übernahmeaktivitäten von Unternehmen der sogenannte Goodwill (Geschäfts- oder Firmenwert).

Die vorliegende Monographie will zur Klärung und Problemlösung der Berücksichtigung des Goodwills in der externen Rechnungslegung von Unternehmen beitragen. Nach einer grundlegenden Einführung in die Thematik erfolgt zunächst eine separate Darstellung und Analyse der Bilanzierung des Goodwills in der deutschen und britischen Rechnungslegung sowie nach den International Accounting Standards. Im Anschluß werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei Rechnungslegungssysteme herausgearbeitet und beurteilt. Aufbauend auf der Erkenntnis, daß keines der Systeme eine zufriedenstellende Lösung anbietet, wird ein konzeptioneller Vorschlag für eine Reform der Goodwill-Bilanzierung in Deutschland erarbeitet.

Das Buch wendet sich an Lehrende und Studierende der Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Rechnungslegung und Besteuerung, nationale und internationale Normensetzer im Bereich der Rechnungslegung sowie Vertreter der Wirtschaft aus den Bereichen Rechnungswesen, Controlling und Wirtschaftsprüfung.

Bestellinfos: info@unternehmensrechnung.de

Schriftenreihe des Vereins: Band 1 - Unternehmen Profifußball. Vom Sportverein zum KapitalmarktunternehmenEinklappen
  • Sigloch, Jochen/Klimmer, Christian, Unternehmen Profifußball, Vom Sportverein zum Kapitalmarktunternehmen.

Eröffnet wird der Sammelband mit einem Beitrag von Jochen Sigloch, der die Frage stellt, ob Sportvereine Wirtschaftsunternehmen oder Idealinstitutionen mit dem Anspruch auf Sonderregelungen seien. Im Ergebnis wird der Scheingegensatz aufgelöst: Sportvereine sind Unternehmen besonderer Art, wobei das Besondere immer weniger erkennbar ist.

Deutsche Profifußballvereine haben sich also im Laufe der letzten Jahre zu Fußballunternehmen entwickelt. Um im nationalen und internationalen Geschäft bestehen zu können, sehen sich die Klubs einem immer größer werdenden Finanzmittelbedarf gegenüber. Rainer Mauer und Andreas Schmalhofer zeigen in Ihrem Beitrag Kriterien der Kapitalmarktreife auf, die für Fußballunternehmen in gleicher Form wie für änormale Industrie- und Handelsunternehmen gelten. Schwerpunktmäßig wird in diesem Zusammenhang die Frage behandelt, inwiefern deutsche Fußballklubs die Voraussetzungen der Kapitalmarktreife erfüllen und welche neuen Finanzierungspotenziale sich dadurch eröffnen. Lange Zeit als Allerheilmittel gepriesen, nehmen inzwischen viele Vereine von dem ursprünglichen Vorhaben Abstand, ihre Lizenzspielerabteilung an die Börse zu bringen. Der Börsengang ist aber nur eine Möglichkeit, sich neue Finanzierungsformen zu erschließen. Bereits die Umwandlung der Lizenzspielerabteilung in eine Kapitalgesellschaft eröffnet den Vereinen vielfältige neue Möglichkeiten zur Finanzierung. Carsten Heinz geht in seiner Ausarbeitung auf die Voraussetzung der Nutzung dieser Finanzierungspotenziale ein - die Umwandlung.

Der Schwerpunkt der Darstellung liegt dabei auf der steuerlichen Problematik der Umwandlung, insbesondere der Berücksichtigung stiller Reserven und der Verluste. Christian Frank greift schließlich die Grundsatzfragen der Umstrukturierung noch einmal aus Sicht eines Praktikers auf und analysiert die in der Praxis auftretenden Schwierigkeiten. Die Bewertung von Investitionsprojekten im Profisport stellt eine besondere Herausforderung für den Bewertenden dar. Kommen bislang in diesem Zusammenhang - wenn überhaupt - die traditionellen Methoden der Investitionsrechnung zur Anwendung, so untersucht Jan Götz in seinem Beitrag die Grenzen und Möglichkeiten einer realoptionsbasierten Bewertung von Investitionen im Profifußball. Einmal an der Börse notiert, würde sich Fußballaktiengesellschaften grundsätzlich die Möglichkeit bieten, für ihre hochbezahlten Profis Stock-Options-Programme einzuführen. Thomas Egner und Stephan Wildner prüfen in ihrem Beitrag, inwiefern Aktien-Optionen als Bestandteil der Entlohnung im Profifußball praktisch umsetzbar sind. Der Sammelband schließt mit einem Artikel von Marco Ebel und Christian Klimmer, der Maßnahmen des europäischen Fußball-Verbandes (UEFA) zur Anpassung an sich rapide wandelnde Rahmenbedingungen im Profifußball zum Inhalt hat. So wird das Konzept einer zwischenzeitlich verabschiedeten zwingenden Einführung nationaler Lizenzierungsverfahren in allen UEFA-Mitgliedsverbänden dargestellt und kritisch analysiert. 


Verantwortlich für die Redaktion: Hendrik Rupertus

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